Seminare

Rotes Tantra

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Grundlagenwissen für eine starke Praxis!

Im Roten Tantra werden sexuelle Yogatechniken und Rituale in die spirituelle Praxis integriert. Ziel sind transformierende Erfahrungen bis hin zur Kundalini Erweckung (Aktivierung eines hohen Energiepotentials im Beckenboden). Im Kundalini Tantra Seminar liegt der Fokus auf dem detailierten Verstehen von sexuellen Energielenkungstechniken (Bandhas, Mudras usw.), es werden aber keine erotischen Partnerübungen während des Seminars durchgeführt. Beim Offenen Tantra Zirkel sind erotisch-energetische Partnerübungen dagegen zentraler Bestandteil.

Weißes Tantra

Im Weißen Tantra geht es ebenfalls um die Erweckung von Kundalini Shakti, allerdings arbeitet man vor allem mit Pranayama. Auf sexuelle Praktiken wird hier nicht eingegangen. Für die Teilnahme am Workshop Pranayama, Bandha, Mudra I sind Yogagrundkenntnisse erforderlich. Weiterführend besteht die Möglichkeit am Pranayama, Bandha, Mudra II Workshop teilzunehmen.

Risiken:

„Wenn behauptet wird, dass eine Substanz keine Nebenwirkung zeigt, so besteht der dringende Verdacht, dass sie auch keine Hauptwirkung hat.“

Diese Aussage von Gustav Kuschinski (1904–1992), einem deutscher Pharmakologe, trifft nicht nur auf stoffliche Heilmittel sondern auch auf Hatha und Kundalini Yogapraktiken zu!
In meinen Semiaren vermittle ich Praktiken die sehr machtvoll sind, d. h. die als positiv empfunden Wirkungen und transformative Erfahrungen treten oftmals rasch ein. Gleichzeitig heißt das jedoch auch, dass die Risiken größer sind als bei Praktiken, die sehr lange praktiziert werden müssen, bis sich eine vergleichbare Wirkung entfaltet. Dieses Risiko liegt beim Seminarteilnehmer und wird im wesentlichen dadurch bestimmt wie achtsam und selbstverantwortlich die Praktiken nach dem Seminar eingesetzt werden!